Verbogenes Blech

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Meine Großväter waren beide Polizisten. In ihrem Dienstleben haben sie in ihrem Einsatzgebiet im nördlichen Saarland wohl hunderte Verkehrsunfälle gesehen und aufgenommen. Einer der beiden, Anton, hatte immer seine Kamera dabei, um den Unfallort zu dokumentieren, damals in den 50ern und 60ern Jahren. Bilder von kaputten Autos, Lastwagen, Traktoren. Manchmal nur leicht verbeult, manchmal so schlimm zugerichtet, dass nur ein Blechknäuel übrig blieb.

Dutzende dieser Bilder hat mein Opa, als er 2011 starb, hinterlassen. Einige ausgewählte, teils kuriose Aufnahmen, die leichteren Blechschäden, werden jetzt erstmals in einer Ausstellung gezeigt. Sie erinnern an eine Zeit, als Autos noch keine Airbags besaßen und die Stoßstangen nicht aus Plastik waren. Sie sollen aber auch nachdenklich machen und wachrütteln, wie wichtig Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr bis heute sind.

Ausstellungsort:

Museum Fellenbergmühle, Marienstraße 34, 66663 Merzig

6. November bis 18. Dezember 2016 und 1. bis 22. Februar 2017

Öffnungszeiten: Di bis So, 14.30 Uhr bis 17 Uhr

 

 

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1:0 für Jessica

Eins vorweg: Es kann gar nicht genug Frauen geben, die über Fußball schreiben. Es sind noch immer viel zu wenige, die sich zu Wort melden. Daran hat sich in den letzten zehn Jahren erschreckend wenig geändert.  Als ich dieses 200-Seiten-dünne Büchlein von Jessica Kastrop in den Händen hielt, war ich zunächst – zugegeben – mehr als skeptisch, ob das hier ein positiver Beitrag zum Thema sein könnte. Vorurteil Nummer 1: Ah, eine von diesen zig-blonden Sky-Ladys, die man sowieso nie auseinander halten kann. Vorurteil Nummer 2: blöder Titel, voll auf Klischee, was soll das schon wieder? Vorurteil Nummer 3: Hat sie bestimmt nicht selbst geschrieben… und so weiter und so fort.

Das Titelbild fand ich irritierend (roter Mini-Fummel trägt sich echt gut im Stadion… nee, klar), den Klappentext noch mehr: „Sie ist jung, sie ist blond – und sie ist eine Frau“ (klingt wie eine Krankheit…). Fast alle Presseartikel und Rezensionen drehten sich bislang zudem um Frau Kastrops Magersucht-Geständnis, das gleich vorne im Buch eingebaut wurde und von der Fußballstory unnötig ablenkt. Aber wenn Frauen erzählen, dass sie Wattebällchen gegen den Hunger essen, dann ist das natürlich medienwirksamer als irgendwelche Storys aus der Fan-Kurve.

Nun hat Jessica Kastrop zusätzlich das Glück, dass sie vor zig Jahren mal während einer Live-Moderation aus 40 Metern einen Ball an den Kopf bekam und zur YouTube-Heldin wurde. Auch diese Episode wird im Buch immer wieder angesprochen, der Klappentext behauptet sogar, dass dieser Treffer für ihre Karriere „unglaubliche Konsequenzen“ hatte. Irgendwie schade, denn eigentlich hat Jessica Kastrop abseits von Wattebällchen und Kopfschüssen genügend andere Geschichten zu erzählen.

Ich war von diesem Buch jedenfalls positiv überrascht. Vielleicht auch deshalb, weil ich mit so geringen Erwartungen an den Text herangegangen bin. Ich habe mich amüsiert und mich an vielen Stellen wiedergefunden.  Viele Anekdoten stammen wirklich aus dem berühmten Nähkästchen. Und ich hoffe, dass sich Jessica Kastrop abgesichert hat, vor allem was einige harmlose, aber dennoch detaillierte BILD-Interna angeht.

Im Prinzip zieht die 39-jährige in diesem Buch eine Zwischenbilanz ihrer 20-jährigen Sportjournalistinnen-Karriere. Und das tut sie sympathisch, uneingebildet und durchweg geradeaus. Sprachlich vielleicht manchmal ein bisschen redundant, wenn über Strecken irgendwelche Spielinhalte nacherzählt werden. Auch dass sie zwischendurch einige Nebenschauplätze eröffnet, wie ihren Ausflug ins Tennis-Geschäft, wirkt wie ein Seitenfüller und lenkt eigentlich nur ab. Aber man kann ja schnell drüber weglesen.

Unterm Strich bekommt man eine Idee davon, wie sehr man als Frau immer noch kämpfen muss, wenn man sich im Fußballgeschäft etablieren will. Wie schwer es ist, ernst genommen zu werden und wie leicht Rückschläge auf allen Ebenen passieren können. Auch das ist eine Stärke dieses Buchs: Jessica Kastrop steht zu ihren Missgeschicken. Hätte ich alles nicht erwartet, beim bloßen Betrachten des Covers, das mich in eine ganz andere Richtung lenkt.

Aber wer Fußballer-Bettgeschichten erwartet, wird ohnehin enttäuscht. Schwärmereien, ja, die gibt es im Buch stellenweise. Und das ist auch gut so. Mich machen Extreme nämlich immer stutzig: Wenn Frauen behaupten, dass sie überhaupt keinen Fußballer jemals anziehend fanden und es ja nur um den Sport ginge (wer’s glaubt…), genauso wie das Gegenteil, wenn nur der reine Groupie-Hype im Vordergrund steht.

Wem man das Buch denn schenken könne, fragte mich neulich ein Kollege aus meiner Sportredaktion. Mein Tipp: Grundsätzlich allen, die gerne Fußballbücher lesen. Und: weiblichen Fußball-Fans, die vielleicht auch den Wunsch haben, Reporterin zu werden oder es bereits sind.

 

Männer auf der Flucht

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Eine Palette Dosenbier, ein Sofa, ein Fernseher mit Sportprogramm und jede Menge Steckdosen für ihre diversen elektronischen Geräte: Männer sind ja so leicht zufrieden zu stellen! Und ihr Leben könnte so einfach sein, wenn es da nicht die Frauen gäbe – die Connys und Marions dieser Welt, die ihnen ziemlich auf den Zeiger gehen, mit ihrem Baileys-Gegacker und ihrem Shopping-Fimmel. Die logische Konsequenz: Fluchtreflex. Der Mann folgt seinem Instinkt. Er geht in den Keller.

In diesem Fall in den „Männerkeller“, ein Spieleparadies für die dauergenervte Ü40-Fraktion der (Zwangs!)-Verheirateten. Hier gibt es alles, was das Männerherz begehrt, echte Kumpels, Ruhe vor den Ehefrauen und vor allem: Eine große Portion Verständnis und Mitgefühl. Man ist halt unter sich. In diesem Fall sind das Helmut, Eroll, Mario und Lars. Vier Typen, vier Schicksale.

Dieser Männerkeller befindet sich derzeit in der Luisenstraße in Düsseldorf, genauergesagt in der Theaterfabrik, eine Bühne mit Wohnzimmercharme, klingeln, reinkommen, Bier auf die Hand und es sich gemütlich machen. „Männerhort“ heißt das Stück von Kristof Magnusson, das momentan dort gezeigt wird, mittlerweile schon ein Bühnen-Klassiker. Mario-Barth-Humor sagen die einen. Ich finde: Einfach genießen!

Pilot Helmut (Henrik Hübschen) hat den Rückzugsraum im Heizungskeller eines Shopping-Centers mehr oder weniger gegründet und eingerichtet. Regelmäßig schlagen dort nun auch Eroll (Cornelius Kabus) und Lars (Lars Evers) auf, um nicht länger mit ihren Frauen dauershoppen zu müssen. Hinzu kommt noch Brandschutzexperte Mario (Frank Grein), der das Trio erst erwischt, dann aber selbst unter die Gemeinschafts-Kuscheldecke schlüpft. Was zunächst nach einer idealen Lösung aussieht, entwickelt sich mehr und mehr zum Problem, vor allem als unbequeme Wahrheiten ans Licht kommen. Lars versucht das alles über sein dauerklingelndes Zweit- bzw. Drittfon zu überspielen, mit dem er seine Internet-Affäre mit einer gewissen Sonja aus dem Sauerland managt. Eroll wünscht sich eigentlich Frieden mit seiner Conny, stellt sich dabei aber reichlich ungeschickt an. Mario sieht sich dauerhaft unter Druck, seine Männlichkeit zu verteidigen („bist du psychisch oder was?“) und auch Helmut muss sich der Tatsache stellen, dass seine Frau ihm wohl kaum noch die Feinripp-Unterhemden bügeln wird.

2,5 Stunden beste Abendunterhaltung! Aber am Ende wird man bei all dem Klamauk, den Spaßkämpfen und dem Testosteron-Getrommel als Zuschauerin doch ein bisschen nachdenklich: Wieviel Conny braucht der Mann? Ist mancheiner vielleicht besser mit einer shoppingsüchtigen Tussi bedient, weil er dann immer ordentlich auf die Frau schimpfen und  sich vor sich selbst und seinen Kumpels „männlicher“ fühlen kann? Umgekehrt: Ist diese „andere“ Frau, die gerne das Bier zu Hause kalt stellt und schon mal Freundinnen zum Fußballgucken einlädt, für die Helmuts dieser Welt somit grundsätzlich eine Bedrohung und Überforderung?

Ich persönlich habe im Männerhort dazu gelernt. Ich weiß jetzt, was ein One-Hand-Tool ist und fahre gleich morgen in den Baumarkt. Zum Shoppen!

Nächste Termine: 21., 22. und 26. Dezember 2013, jeweils 20 Uhr. Karten: 14,-/10,- Euro. Luisenstraße 120, 40215 Düsseldorf

Fußnote: Den sogenannten „Männerhort“, auch „Männergarten„, gibt es wirklich. Er ist eine Form des so genannten Gender-Marketings. 2003 wurde der erste deutsche Männergarten in Hamburg eröffnet.

Hallo Vergänglichkeit

 

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Verlassene Orte sind ja momentan wieder ein großes Thema in der Fotografie. Still gelegte Schwimmbäder, Krankenhäuser oder andere Ruinen ziehen aufgrund ihres morbiden Charmes irgendwie an. In Internetforen tauschen sich Fotografen inzwischen systematisch aus, wo noch welches interessante und vielleicht unentdeckte Gebäude leersteht und abgelichtet werden will. Pascal Dihé und Marianne Spiller sind in Lothringen und der Grenzregion an der Saar fündig geworden und präsentieren momentan ausgewählte Fotografien in der Merziger Fellenbergmühle. Wer also zufällig im Saarland auf der Suche nach Inspiration oder Abwechslung ist, der sollte hier unbedingt einen Zwischenstopp einlegen.

Der Ausstellungsort, die alte Fellenbergmühle, scheint für das Thema perfekt gewählt. Über eine recht knarzige Holztreppe steigt man rauf in den zweiten Stock, immer mir der Sorge, mit dem Kopf irgendwo gegen zu stoßen! Oben finden sich dann aber zwei relativ luftige und helle Räume mit schönem alten Boden und Sprossenfenstern. Bei jedem Schritt gibt das Holz ein Geräusch von sich.

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Die Arbeiten der beiden Fotografen sind vom Ausdruck her recht ähnlich. Mir persönlich haben Marianne Spillers Aufnahmen etwas mehr angesprochen als die von Pascal Dihé, weil sie mir klarer und weniger stilisiert erscheinen. Bei Dihé wurde teilweise kräftig nachbearbeitet und verfremdet, nicht so mein Geschmack. Auch die Metallbrille, die zufällig (!) neben der Rotweinflasche auf dem zufällig (!) verlassenen Schreibtisch in einer alten Villa steht… nun ja. Letztlich nichts, das man sich zwingend ins Wohnzimmer hängen würde. Dann doch lieber die abgewrackten Oldtimer von Marianne Spiller. Aber: Das ist wirklich reine Ansichtssache!

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Geöffnet ist die Ausstellung leider nur noch bis 15. Dezember. Eintritt: 2-3 Euro. Adresse: Marienstraße 34, 66663 Merzig, Telefon: 06861 76813

Marode Liebe

 

Ich habe die etwas seltsame Angewohnheit, dass ich Krimis nur im Herbst und Winter lesen kann. Wenn draußen Eisregen fällt und die Rolladen klappern, bin ich bereit, für Mord und Totschlag, meine Kuscheldecke und einen Tee. Bei Gone Girl war es etwas anders, das Buch habe ich beim letzten Strandurlaub im Hotel gefunden. Sein Vorbesitzer hatte es dort zurück gelassen. Und weil ich wusste, dass es auf der Bestsellerliste steht, habe ich mich rangemacht an die Story um Amy und Nick und ihre kaputte Ehe.

Die beiden sind seit fünf Jahren verheiratet und stehen vor einem ziemlichen Scherbenhaufen. Jobs durch die Medienkrise verloren, ein Umzug von New York aufs Land, um die alten und kranken Eltern zu pflegen, ständiger Streit und deprimierender Alltag. Die Sache kommt ins Rollen, als Amy eines Tages verschwunden ist. Alles sieht nach einem Überfall aus, das Wohnzimmer ein Trümmerfeld, das Bügeleisen noch an. Verdächtigt wird: Trommelwirbel, der Ehemann! Na klar, wer sonst, will man sich fast fragen. Aber das wäre ja zu einfach.

Was als spannende Story beginnt und mich in den ersten Stunden ziemlich mitgerissen hat, fängt leider irgendwann an, vor sich hinzudümpeln und zu nerven. Erzählt wird jeweils aus Amys und Nicks Sicht, nach und nach kommen haarsträubende, aber zum Teil auch an den Haaren herbeigezogene Details an Licht. Ich bin als Leser gerne Voyeur, lasse mich in so eine fatale Konstellation reinziehen, zudem ist es locker geschrieben. Doch irgendwann setzt bei diesem Buch der Punkt ein, an dem man denkt: Och nöö, jetzt wird’s albern!

Ich bin keine Krimi-Expertin, aber es muss doch bessere Thriller geben als diesen hier, der vor allem die Psychoschiene bedient, weniger mit Leichen und Gewalt aufwartet. Aber als Leser bleibt man etwas ratlos zurück am Ende und denkt: Da wollte aber jemand schnell fertig werden! Zudem tun sich an manchen Stellen echt unlogische Momente auf. Einziger Lichtblick sind die netten Umschreibungen der Medienhatz, der sich der verdächtige Nick ausgesetzt sieht. Er tingelt durch verschiedene Talkshows, der Fall bewegt Amerika und vor allem die Crime Formate.

Ansonsten habe ich es gehalten wie der Vorbesitzer im Hotel: Ich habe das Buch an Freunde weitergeleitet, mit der Bitte, es zu lesen und es mir bloß nicht wiederzugeben.

Kunst und Käsekuchen

Oh oh, einen ganzen Monat war hier auf meinem Blog nichts los, aber das lag daran, dass ich zu viele andere Baustellen zu beackern hatte und zu wenig Freizeit. Eigentlich wollte ich heute etwas über den grandiosen 4:0-Sieg des 1. FC Köln über Union Berlin schreiben, doch dann fiel mir dieser Flyer vom Wochenende nochmal in die Hand. „Art.Fair“ – die hat nämlich in Köln statt gefunden und auf den letzten Drücker habe ich es doch noch geschafft, einen Blick ins Staatenhaus in Deutz zu werfen.

Die Veranstalter sprechen von einem Besucherrekord. Ehrlich gesagt, wundert mich das nicht, denn was kann man an so einem tristen Wochenende auch schöneres tun, als sich mit schönen Dingen umgeben? Zum Beispiel den Fotografien des Kölners Timo Klein. „Cityscapes“ heißt eins seiner Projekte: asiatische Mega-Cities aus besonderer Perspektive, fernab der „Gerüche der Garküchen“. Ein Konzept, das nicht unbedingt neu ist, die gigantischen Wohnblocks ziehen international viele Architekturfotografen an. Aber bei Timo Klein gefällt die Farbgebung, das warme Violette.

Kleins Fotografien waren in unmittelbarer Nachbarschaft zu „Paratropolis“ von Alexander Becherer platziert, eine Skultptur zum selben Themenkomplex („Mega-City“) aus der es ordentlich brodelte und dampfte, irgendwie so ein Jungs-Ding offensichtlich. Mir war es zuviel Getöse. So wie mir auch manches auf dieser Messe ein bisschen zu „schwer“ und old school war.

1Becherer Paratropolis © Anton Gottlob-Schoenenberg-2

Und laut war es im Staatenhaus auch! Eine gute Idee also eigentlich, in der Villa Mathilde noch auf ein Stück Kuchen einzukehren – wenn man schon mal in Deutz unterwegs ist. Doch am Sonntagnachmittag sind offenbar nirgendwo Köln freie Stühle zu ergattern, um in Ruhe einen Kaffee zu trinken. Alles überfüllt! Auch die Mathilde, eins meiner absoluten Lieblingscafés. Wahrscheinlich muss man demnächst schon vorab reservieren, so wie man es unter der Woche abends in Restaurants immer schon tun muss… selbst für ein Stück Käsekuchen.

Seeperlen

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Einfach mal ein paar Tage die Seele baumeln lassen? Das klappt gut am Bodensee. Zum Beispiel in Konstanz! Von Köln aus ist die Stadt mit dem Zug gemütlich in sechs Stunden zu erreichen. Zugegeben, ein ziemlicher Ritt, aber alleine die Schwarzwald-Strecke im IC oder Interregio ist wildromantisch. Und beim Anblick der Schwarzwald-Häuser mit den übergroßen Dächern und den wuchtig-beblümten Balkonen fühlt man sich sofort erinnert an die gute alte Professor-Brinkmann-Zeit.

Jetzt im Frühherbst ist es morgens am See schon mal eisig frisch, manchmal auch ziemlich neblig. Die Sonne steht nicht mehr so hoch, der See glitzert fahl-silbrig. Umso erholsamer ist die Fahrt auf einer der Fähren, oben an Deck. Einmal muss man raus aufs Wasser. Mindestens!

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Im Oktober füllt sich Konstanz mit Studenten. Dann wird es abends voll, zum Beispiel in der Heimatbar, einer der schönsten Kellerbars zum Abhängen und Quatschen. Der Kunstverein Konstanz zeigt momentan eine Ausstellung des Künstlerduos Hasslinger/Samsonide. Eine Mischung aus etwas gewöhnungsbedürfigen, phallischen Skulpturen und großformatigen Bildern.  Wenn man es nicht so intellektuell mag, dann kann man aber auch in der Stadt überall schöne kleine Streetart-Kunstwerke finden, wie dieses Baby-Alien, in das ich mich auf Anhieb verliebt habe.