Seeperlen

streetkn  seestern

Einfach mal ein paar Tage die Seele baumeln lassen? Das klappt gut am Bodensee. Zum Beispiel in Konstanz! Von Köln aus ist die Stadt mit dem Zug gemütlich in sechs Stunden zu erreichen. Zugegeben, ein ziemlicher Ritt, aber alleine die Schwarzwald-Strecke im IC oder Interregio ist wildromantisch. Und beim Anblick der Schwarzwald-Häuser mit den übergroßen Dächern und den wuchtig-beblümten Balkonen fühlt man sich sofort erinnert an die gute alte Professor-Brinkmann-Zeit.

Jetzt im Frühherbst ist es morgens am See schon mal eisig frisch, manchmal auch ziemlich neblig. Die Sonne steht nicht mehr so hoch, der See glitzert fahl-silbrig. Umso erholsamer ist die Fahrt auf einer der Fähren, oben an Deck. Einmal muss man raus aufs Wasser. Mindestens!

fuck

Im Oktober füllt sich Konstanz mit Studenten. Dann wird es abends voll, zum Beispiel in der Heimatbar, einer der schönsten Kellerbars zum Abhängen und Quatschen. Der Kunstverein Konstanz zeigt momentan eine Ausstellung des Künstlerduos Hasslinger/Samsonide. Eine Mischung aus etwas gewöhnungsbedürfigen, phallischen Skulpturen und großformatigen Bildern.  Wenn man es nicht so intellektuell mag, dann kann man aber auch in der Stadt überall schöne kleine Streetart-Kunstwerke finden, wie dieses Baby-Alien, in das ich mich auf Anhieb verliebt habe.

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